Dienstag, 21. Januar 2014

Abschied im Text

Ich stehe hier, und sehe überall die Blätter und das grün. Du hast so vieles zu bieten, ob Täler oder Berge. Der Wald, der einzige Ort, wo dich niemand betrügt. Der einzige Ort der noch rein ist, wo alles noch unverändert und natürlich ist, abgeschottet, von dem vielen Verkehr, den Menschen, die sich anpassen müssen und völlig verstört sind. Viele von ihnen, kennen deine Schönheit gar nicht, sie leben nur in der trüben Stadt. Jedes mal wenn ich hier die Vögel singen höre wird mir klar, was für ein Schatz du eigentlich bist, steht's treu und ehrlich. Auch wenn ich bald gehen muss, zurück in die verkorkste Stadt und zurück zum Schauspiel, was sich mein Leben nennt. Doch wenn mich die Einsamkeit zerreißt, denk ich wieder an dich. Wie viel du mir geben kannst, der einzige Ort, an dem ich mich erholen kann. Durch den Wald kann ich der Stadt entfliehen, welche mich alt und einsam werden lässt.

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