Die Welt ist noch vernebelt,
Wald und Wiesen sind noch bedeckt:
Bald siehst du, wenn der Nebel schwindet,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die ruhige Welt,
In warmen Goldtönen hervorkommen.
Lenaaa123 - 28. Feb, 16:58
Seht! wie die Tage sich sonnig verklären!
Blau ist der Himmel und grünend das Lánd.
Klag' ist ein Misston im Chore der Sphären.
Trägt denn die Schöpfung ein Trauergewánd?
- Diese Strophe ist in vier Verse gegliedert.
- Kreuzreim ( abab) verleiht einen Rhytmus und verzweit und verknüpft die Strophe.
- Metrum: 4 hebiger Daktylus -> Es entsteht Abwechslung und ebenfalls ein Rhytmus
- keine Assonanz
- Kadenz: weibl., männl., weibl., männl. ( unbetont, betont .. siehe Betonungszeichen )
->Verknüpft und verleiht einen Rhytmus. Außerdem werden bestimmte Wörter hervorgehoben.
Lenaaa123 - 19. Feb, 18:57
Pro
- vollständige Analyse des Aufbaus:
Strophen
Verse
Reimschema
Metrum
Assonanz
Kadenz
- nennt Wirkung
- Wertet das Gedich teilweise aus
- Beschreibt die Gefühle und Gedanken
des lyrischen Ich's
Contra
- Inhalt im Einleitungssatz nicht gut zusammen gefasst
- Autot begründet seine Meinung nicht ausführlich genug
- keine Zeilenangaben, Textbelege bzw. Zitate
- nicht ausführlich genug
- keinen Abschlussatz bzw. kurze Zusammenfassung des Gedichts
- Sprachliche Mittel und Bilder werden in der Analyse nicht berücksichtigt
Lenaaa123 - 14. Feb, 16:30
In dem Gedicht "Mondnacht" von Jospeh von Eichendorff, verfasst 1837, geht es um die Sehnsucht nach der friedlichen und schönen Natur in der Nacht, welcher der Autor sehr andächtig gegenüber steht.
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jewahls vier Versen gegliedert, was es sehr regelmäßig wirken lässt. Das Reimschema ist abab und somit ein Kreuzreim, welcher dem Gedicht ebenfalls einen gewissen Rhytmus verleiht. Außerdeme wird der Inhalt somit verknüpft und verzweigt das Gedicht. Als Metrum lässt sich ein dreihebiger Jambus erkennen, wo durch es sich beim lesen sehr rhytmisch anhört.
Der Aufbau beinhaltet außerdem Assonanz in den Versen 1+3 ( Himmel/Blütenschimmer) und 9+11 (spannte/Lande). Dies hat die Wirkung, das es nur annähernd gleichklingt, und somit Abwechslung entsteht. Zusätzlich wechselt sich die Kadenz während des gesamten Gedichtes, immer von männlich auf weiblich ab.
Lenaaa123 - 12. Feb, 18:33
Lenaaa123 - 23. Jan, 16:47
Wald:
Positiv:
- schön
- bunt
-Natur
-ruhig
- fühlt sich geborgen
- klar
-rein
- frisch
Negativ:
- einsam
- gruselig (bei Nacht)
Stadt:
Positiv:
- bunt
- kreativ
- erlebnisreich
- vielfältig
- spannend
Negativ :
- laut
- hektisch
- voll
- gefährlich
- trist

Lenaaa123 - 23. Jan, 16:27
Ich stehe hier, und sehe überall die Blätter und das grün. Du hast so vieles zu bieten, ob Täler oder Berge. Der Wald, der einzige Ort, wo dich niemand betrügt. Der einzige Ort der noch rein ist, wo alles noch unverändert und natürlich ist, abgeschottet, von dem vielen Verkehr, den Menschen, die sich anpassen müssen und völlig verstört sind. Viele von ihnen, kennen deine Schönheit gar nicht, sie leben nur in der trüben Stadt. Jedes mal wenn ich hier die Vögel singen höre wird mir klar, was für ein Schatz du eigentlich bist, steht's treu und ehrlich. Auch wenn ich bald gehen muss, zurück in die verkorkste Stadt und zurück zum Schauspiel, was sich mein Leben nennt. Doch wenn mich die Einsamkeit zerreißt, denk ich wieder an dich. Wie viel du mir geben kannst, der einzige Ort, an dem ich mich erholen kann. Durch den Wald kann ich der Stadt entfliehen, welche mich alt und einsam werden lässt.
Lenaaa123 - 21. Jan, 21:35
Nun stehe ich hier, in deiner Mitte,
und in dem Laub höre ich meine leisen Schritte.
Ich sehe Täler, Berge, Bäche fließen,
und die Blumen, die in der Sonne sprießen,
Die Bäume steh'n wie Riesen,
auch ihre frischen Blätter sprießen,
durch deren grün, die Sonne strahlt,
und für dieses Glück, man nichts bezahlt.
Aus den Quellen, dass Wasser springet,
im Hintergrund, man höret der Vögel Lieder singen.
Welch' ein schöner Ort zum entspannen,
und ich lass mich fesseln in deinem Banne.
Hier kann ich mich erholen , mich vergessen,
an dessen Wert kann sich niemand messen.
Ich fühle mich geborgen, in deinem grünen, ruhigen Zelt,
für einen Moment geschützt, von der grauen Welt.
Die Welt, die nichts gutes tut,
und alles auf Geld und Arbeit beruht.
Menschen laufen durch die Gassen,
und ich fange an, sie alle zu hassen.
Grau steht Haus an Haus,
die vielen Straßen, wo ich mich frage,
wie komme ich hier raus ?
Es ist wie all die Tage.
Ich höre Menschen sich beklagen,
sich nach dem Sinn des Lebens fragen,
schauen drein mit leerem Blick,
in die Ferne, weit weg vom Glück.
Der Tag vergeht, die Nacht bricht herein,
ich wünsche mir sofort, wo anders zu sein.
Die Gefahr lauert an jeder Ecke,
welch Angst in mir erwecke.
Erdrückt von der Enge in dieser Stadt,
den Gefahren und Zwang, die diese hat.
Zu viele kalte, versteinerte Gesichter,
deren Wünsche und Gedanken scheinen undurchsichtbar.
Ich will zurück, ins grün entfliehen,
Zurück zur Hoffnung und zur Wahrheit, wohin mich meine Gefühle ziehen.
Wo ich die Wärme der Sonne in meinem Herzen spüre,
der einzige Ort, an dem ich mich geborgen fühle.
Der Abschied fällt mir immer schwer,
doch ich weiß genau, dass ist es wert.
Wenn ich endlich wieder komme,
und mein Herz gefüllt ist vor Wonne.
Lenaaa123 - 20. Jan, 21:58
Im Juni fuhr ich nach Berlin.
Berlin ist eine große Stadt,
die vieles zu bieten hat.
Verschiedene Kulturen sah ich durch die Straßen gehen,
doch es gab noch mehr zu sehen.
Vom Kudamm bis zum Bahnhof Zoo,
so ein Erlebnis macht man sonst nirgendwo.
Die Sonne strahlt,
und Berlin sah aus wie gemalt.
Ich war überwältigt von der Stadt,
die einen Eindruck hinterlässt, wie es sonst keine macht.
Selbst im Abendrot,
war Berlin kein bisschen tot.
Menschen lauschten den Klängen der Musik,
ich glaube, ich hab mich in Berlin verliebt.
Überwältigt von den vielen Lichtern,
und den Menschen mit den verschiedenen Gesichtern.
Ich hoffe wir werden uns bald wiedersehen,
Berlin, du warst so wunderschön.
Lenaaa123 - 12. Jan, 14:33
Sobald ich an Großstädte denke, sehe ich vor meinem Auge viele Menschen, verschiedenster Kulturen, die umher laufen. Ein Teil von ihnen sieht sehr ausgeflippt aus. Sie sprechen alle verschiedene Sprachen, doch sehen alle glücklich aus und freundlich. An jeder Ecke ist ein Cafe oder Restaurant wo man sitzen kann. Auf den Straßen ist immer etwas Chaos, auf Grund der vielen Leute, doch das stört niemanden. In einer Großstadt kann man viel Unternehmen, sehen und erleben. Seien es die vielen Bars und Diskotheken, in denen man jederzeit neue Leute kennen lernt, die ganzen Sehenwürdigkeiten, die tollen hohen Gebäude, die riesige Auswahl an Läden zum shoppen, oder Orte zum entspannen, wie Plätze im Sand am Fluss, oder in Parks. Zussätzlichen kommen noch die guten BIldungsmöglichkeiten an den verschiedensten Universitäten, wo man viel erreichen kann und damit auch gute Aussichten auf einen gut bezahlten Job. Selbst Nachts schläft die Stadt nicht. Überall sieht man bunte Lichter, aufgestylte Leute und man hört laute Musik aus Bars oder Diskotheken. Jede Nacht und jeder Tag ist ein Erlebniss. In einer Großstadt wird dir nie langweilig, hast die besten Chancen und kannst Dinge tun, welche es sonst nirgendwo gibt.
Berlin,
Berlin bei Tag und Nacht,
unreal, sagenhaft.
Romantisch, Märchenhaft,
wie eine Sternennacht.
Verregnet, kalt und grau,
hol mich aus dem Alltag raus.
Trubel, Lärm, Berufsverkehr,
weil jeder hier zum Ku'damm fährt.
DIe Zeit geht schnell, dass Leben rennt,
wer will kein Mercedes Benz.
Fußball spielen im Stadtpark,
zum Wannsee mit dem Rad fahrn.
Vom Adlon bis zm Wagi Döner,
keine andere Stadt ist schöner.
Du darfst nicht aufgeben,
HIER KANNST DU DEIN TRRAUM LEBEN.
aus : Berlin ( bei Tag und Nacht) - Chris Prinz
Lenaaa123 - 12. Jan, 09:44